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Feiertage in Deutschland 2023

Feiertage Bremen 2023

In Bremen gibt es folgende, gesetzliche Feiertage 2023, die man sich gleich in seinen Kalender eintragen sollte.

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Gesetzliche Feiertage Bremen 2023

  • 01. Januar (Sonntag) Neujahr, Neujahrstag
  • 07. April (Freitag) Karfreitag
  • 09. April (Sonntag) Ostersonntag / Ostern (Feiertag nur in Brandenburg)
  • 10. April (Montag) Ostermontag
  • 01. Mai (Montag) Erster Mai, Tag der Arbeit
  • 18. Mai (Donnerstag) Christi Himmelfahrt, Himmelfahrtstag
  • 28. Mai (Sonntag) Pfingstsonntag / Pfingsten (Feiertag  nur in Brandenburg)  
  • 29. Mai (Montag) Pfingstmontag
  • 03. Oktober (Dienstag) Tag der deutschen Einheit
  • 31. Oktober (Dienstag) Reformationstag, Reformationsfest    
  • 25. Dezember (Montag) 1. Weihnachtstag / 1.  Weihnachtsfeiertag / Weihnachten
  • 26. Dezember (Dienstag) 2. Weihnachtstag / 2.  Weihnachtsfeiertag

Die in einigen Bundesländern gesetzlichen Feiertage Heilige Drei Könige, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen und Buß- und Bettag sind keine gesetzlichen Feiertage in Bremen.

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    Hier noch unser Tipp für einen Kurzurlaub:

    Beliebte Reiseziele für einen Kurzurlaub sind über die Feiertage Bremen 2023 in der Umgebung natürlich die Stadt Hamburg, die zahlreichen Orte an der deutschen Nordseeküste, die Lüneburger Heide und natürlich auch Holland mit Amsterdam, den schönen Seebädern an der Nordseeküste und den vielen Orten mit ihren gut ausgestatteten Ferienparks. Aber auch die Ostseeküste ist schnell erreichbar und auch ein Kurztrip nach Berlin ist zu empfehlen.


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    Feiertage 2023 in Bremen - mehr als allein die Stadtmusikanten

    Jeder kennt sie - die Stadtmusikanten. Doch Esel, Hund, Katze und Hahn, die zu Bronze gewordenen Hauptdarsteller eines Märchens der Gebrüder Grimm, sind längst nicht allein die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Bremen. Von dieser Metropole am Ufer der Weser sagt man, hier gebe es eine gelungene Mixtur aus schlauen Tieren, einer beeindruckenden Tradition und auch einem guten Tropfen in den Katakomben des Rathauses. Eine Visite dieser alten Stadt mit ihren historischen Gebäuden ist ein "Muss" für alle, die sich für das begeistern können, was sich aus der Epoche der Hanse in die Neuzeit rettete.

    Wer durch die "gute Stube" der altehrwürdigen Stadt Bremen bummelt, der begegnet fast auf Schritt und Tritt den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Der Marktplatz ist Ausgangspunkt für diesen eindrucksvollen Spaziergang durch die Geschichte. Und so mancher betritt zunächst das Portal des Rathauses, das es zu einem Eintrag in die Liste der Welterbe der UNESCO brachte. Dies ist ein außergewöhnliches Beispiel für die Weser-Renaissance.

    Mit Roland und Ratskeller bildet das Bremer Rathaus ein eindrucksvolles Ensemble und ist einzigartig auf dem europäischen Kontinent. Es stammt aus dem späten Mittelalter und hat sein Gesicht bis zum heutigen Tage nicht verändert, weil es niemals umgestaltet oder Opfer einer Zerstörung wurde. Bei einer Führung besichtigen die Besucher einige pompöse Räumlichkeiten: Festsaal, Senatssaal, Kaminsaal, Wanderhalle, Hansazimmer, Gobelinzimmer und die prachtvolle Silberkammer. Im Ratskeller genossen schon die Schriftsteller Heinrich Heine und Theodor Fontane edle Tropfen. Dort lagert der älteste deutsche Fasswein - ein Rüdesheimer des Jahrgangs 1653. Das Rathaus sollte man auf jeden Fall zumindest von außen besichtigen, wenn man über die Feiertage 2023 Bremen besucht.

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    Mehr als sechs Jahrhunderte hat der Roland auf dem Buckel. Die Statue ist Bremer Wahrzeichen und das Symbol für die Gerichtsbarkeit der Stadt an der Weser. Der Legende nach erfreut sich Bremen so lange der Freiheit und Unabhängigkeit, wie der Roland steht und über die Bürger wacht. An die Zeit der Bremer Kaufmannschaft erinnern die schmucken Häuser an der Böttcherstraße.

    Ihre heutige Gestalt verdankt diese mittelalterliche und schmale Gasse einem Bremer Kaffee-Kaufmann, der sich zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts für diese heute unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im Stile des Backstein-Expressionismus stark machte. Besichtigen sollte man unter anderem das Robinson-Crusoe-Haus, das Haus Atlantis, das Roselius-Haus und das Paula-Becker-Moderson-Haus mit den Werken der berühmten norddeutschen Malerin.

    Der älteste und beliebteste Stadtteil Bremens ist das Schnoorviertel, wo sich zahlreiche hübsche Giebelhäuser drängen, wo sich Restaurants etablierten und wo in den einladenden Cafés Bremer Kluten, Kuller und Babbeler serviert werden. Wer sich als Besucher in einem Szene-Viertel wohlfühlt, der sollte es nicht versäumen, in der Überseestadt am Steintor und am Ostertor vorbei zu schauen.

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